Interview mit Birgit Hildebrand

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  • Zur griechischen Literatur: Die AutorInnen
  • Zur Person des Übersetzers: Wie wird man Literaturübersetzer?
  • Zur Person des Übersetzers: Was bedeutet Übersetzen für dich?
  • Zur Person des Übersetzers: Der Beruf
  • Zur Kunst und zum Handwerk der literarischen Übersetzung: Das Prozedere
  • Zur Kunst und zum Handwerk der literischen Übersetzung: Kulturspezifika
  • Zur Kunst und zum Handwerk der literischen Übersetzung: Einbürgerung vs. Verfremdung
  • Zur Kunst und zum Handwerk der literischen Übersetzung: Kann Literaturübersetzen unterrichtet werden?
  • Zum Übersetzungsbetrieb: Lektorat
  • Zum Übersetzungsbetrieb: Verlagswesen
  • Zum Übersetzungsbetrieb: Übersetzungskritik

Lebenslauf

Birgit Hildebrand übersetzt zeitgenössische Literatur seit 1989. Sie studierte Philologie in Tübingen und München und lehrte viele Jahre als DAAD-Lektorin an der Deutschen Abteilung der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. 2001 erhielt sie den Deutsch-Griechischen Übersetzerpreis für Pavlos Matessis‘ Tochter der Hündin. 2014 erhielt sie den staatlichen Preis für die Übersetzung eines griechischen Literaturwerks in eine Fremdsprache für Christos Ikonomou Erzählband Warte nur, es passiert schon was. Erzählungen aus dem heutigen Griechenland. Sie lebt in Berlin.

Übersetzungen (Auswahl)

Weitere Informationen

Zum Interview

Ort: Thessaloniki
Datum: 13. September 2014
Interviewerin: Anthi Wiedenmayer
Kamera und Schnitt: Apostolos Karakasis
Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0 DE

Zitiervorschlag: Anthi Wiedenmayer, "Interview mit Birgit Hildebrand", Übersetzerporträts, Freie Universität Berlin/CeMoG, Berlin, 2016, http://www.cemog.fu-berlin.de/wissensbasis/uebersetzerportraets/