#Rückschau

25.05.2016

Hommage à Petros Markaris

Hommage à Petros Markaris

Das CeMoG hat in den vergangenen drei Monaten eine Podiumsdiskussion zum Flüchtlingszustrom in Griechenland koorganisiert und eine Tagung zu Ehren von Petros Markaris veranstaltet. Eine Rückschau.

14.01.2016: Griechenland im Epizentrum der Krisen. Flüchtlingszustrom und Finanzrettung als Bewährungsprobe für Europa. Podiumsdiskussion

Wie muss und kann europäische Solidarität gegenüber Griechenland aussehen, einem Land, das durch mehrere Krisen gezeichnet ist? Was kann Griechenland leisten? Welche administrative und finanzielle Hilfe ist erforderlich? Soll es Zugeständnisse bei der Implementierung des Rettungs- und Reformprogramms geben? Ist das von den „Institutionen“ geforderte Tempo beim Umbau des Staates zu schnell? Kommt es zu einer dreiseitigen Kooperation zwischen EU, Griechenland und der Türkei? Sollen FRONTEX-Kräfte die Außengrenzen des Schengenraums auch gegen den Widerstand der Athener Regierung schützen? Am 14. Januar 2016 lud die Südosteuropa-Gesellschaft e.V. und die Parlamentariergruppe der Europa-Union Deutschland im Deutschen Bundestag in Kooperation mit dem Centrum Modernes Griechenland ein zu einer Podiumsdiskussion über die aktuellen politischen und sozialen Herausforderungen, die Griechenland angesichts der Wirtschaftskrise und der Flüchtlingssituation zu bewältigen hat.

23.04.2016: Hommage à Petros Markaris. Tagung

Am 23. April präsentierten Wissenschaftler, Übersetzer, Verleger, Genrespezialisten sowie langjährige Wegbegleiter von Petros Markaris aus Frankreich, Italien, der Schweiz, Deutschland und Griechenland Markaris' facettenreiches Werk und dessen Rezeption in diversen europäischen Ländern. Alle Vorträgen über den Autor, Übersetzer, Intellektuellen und Menschen Petros Markaris, der mit seinen Krimis aber auch mit seinen regelmäßigen Pressebeiträgen die griechische Öffentlichkeit betrachtet, analysiert und vermittelt, finden Sie zum Nachschauen in der CeMoG-Mediathek. Zum Weiterlesen: "Hommage an den Autor Petros Markaris: «Ich war ein Alleingänger und hatte Glück»" (Griechenland Zeitung, Nr. 527, 27.04.2016)