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#Netzlese

29.10.2020

  • Internationale Messe Thessaloniki: Sonderblatt der Zeitung Makedonia mit Interview vom Direktor des CeMoG Miltos Pechlivanos
  • 5.-10. November: Filmfestival Cottbus mit griechischer Beteiligung
  • 12.-14. November: Auf abseitigen Pfaden. Von einer künftigen Revolution und anderen Dämonen. Poetikvorlesung mit Thanassis Lambrou

Στο αφιέρωμά της εφημερίδας Μακεδονία με τίτλο "Στα βήματα της προσέγγισης" με αφορμή την Έκθεση Θεσσαλονίκης με τιμώμενη χώρα τη Γερμανία ο διευθυντής του Κέντρου Νέου Ελληνισμού, Μίλτος Πεχλιβάνος, μιλάει για τη δουλειά του κέντρου. Το φεστιβάλ κινηματογράφου του Κότμπους φιλοξενεί δύο ελληνικές ταινίες Μικρά όμορφα άλογα και Bούτα.

Mikra Omorfa Aloga (Bildquelle: FilmFestival Cottbus)

Mikra Omorfa Aloga (Bildquelle: FilmFestival Cottbus)

Internationale Messe Thessaloniki: Sonderblatt der Zeitung Makedonia

DIe Internationale Messe Thessaloniki ist eine der größten Messen Griechenlands. Gastland der 85. Messe war dieses Jahr Deutschland. Aus diesem Anlass wurde auch der Direktor des Centrum Modernes Griechenland an der Freien Universität Berlin, Miltos Pechlivanos, von der Zeitung Makedonia interviewt.

Das Interview in voller Länge und griechischer Sprache finden Sie auf den Seiten 18-19 des Sonderblatts.

5.-10. November: FilmFestival Cottbus

Das FilmFestival Cottbus wurde 1991 in der unmittelbaren Nachwendezeit gegründet und gilt inzwischen als eines der international führenden Festivals des osteuropäischen Films. Im diesjährigen Programm gibt es zwei Filme mit Griechenland als Produktions- bzw. Co-Produktionsland.

MIKRA OMORFA ALOGA | ALL THE PRETTY LITTLE HORSES
MICHALIS KONSTANTATOS, GR/ DE/ BE 2020, 105 Min.
Mi, 4.11.20, Weltspiegel, 14:00 |WB Spielfilm|

BOYTA | VOUTA
DIMITRIS ZAHOS, GR 2020, 18 Min.
Fr, 6.11.20, Weltspiegel, 22:00 |WB Kurzfilm|

12.-14. November: Poetikvorlesung mit Thanassis Lambrou

Auf abseitigen Pfaden
Von einer künftigen Revolution und danderen Dämonen

Die Kunst erweckt heute leicht den Anschein, dass sie nichts bewirken kann. Sie hat höchstens eine dekorative Rolle inne, sie dient zur Ausschmückung des routinierten Alltags, zur Zerstreuung eines jeden oder zur Flucht eines jeden vor sich selbst. Was kann die Kunst, die Literatur heute noch erreichen, wo das Alltagsleben, ja jeder Tag von unzähligen Ansprüchen und allerlei Pflichten aufgefressen wird? Wer kann heute den Weg zur inneren Sammlung, zur Muße und zum Innehalten noch finden, welche die Grundvoraussetzungen sind, nicht nur um noch ein Buch zu „lesen“, sondern um dadurch den vielgepriesenen Weg zu sich selbst zu durchschreiten? Wie kann sich die Kunst heute noch behaupten, eine Kunst allerdings, die nicht auf Erfolg und Profit bedacht ist? Der Weg zum inneren, wahren Selbst führt über dunkle, abseitige Pfade. Damit man überhaupt aufnehmen kann, muss man zuvor leer sein. Thanassis Lambrou, Dichter, Prosaautor, Essayist und Übersetzer richtet den Blick sowohl auf die abendländische geistige Tradition als auch auf die Herrlichkeit und Heiligkeit dieser Welt, welche zu besingen von alters her eine der Hauptaufgaben authentischer Kunst gewesen ist.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Programm finden sich auf der Internetseite von Kunstplanbau.
Anmeldung: kunstplanbau@web.de